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SUP


Stand-Up-Paddling (SUP) – die neue Trendsportart

Stand Up Paddling kurz SUP ist die Wasser Trendsportart, die sich in Europa und Deutschland sehr rasch ausbreitet und dank seiner, im Vergleich zu anderen Wassersportarten leichten Erlernbarkeit, immer mehr Anhänger aller Altersstufen begeistert. SUP bedeutet sich auf dem Wasser im Stehen auf einem langen Surfbrett mit einem Paddel fortzubewegen. Stand Up Paddling müsst Ihr Euch also als eine Kombination aus Wellenreiten und dem klassischen Kanusport vorstellen, mit der man sowohl auf Flüssen, Seen wie auch dem offenen Meer atemberaubenden Sport erleben kann. Eine große Portion Surf-Lifestyle verschmilzt hier mit enorm hohem Spaßfaktor und einem perfekten Work-Out, ohne dabei an langweilige Trainings-Module gebunden zu sein. Was zunächst für das Auge und die Vorstellung merkwürdig anmutet, führt nach dem ersten Selbstversuch sofort zur Begeisterung.
Beim SUP kommt jeder auf seine Kosten, kann man es doch als physisch anspruchsvolles Crossover-Training ebenso wie als entspannte Ausflugsmöglichkeit inklusive beeindruckender Naturerlebnisse nutzen.

Stand Up Paddling kann auf allen Gewässern perfekt ausgeübt werden ! Es wird lediglich ein Stand Up Paddle Board und ein Stechpaddel benötigt. Das SUP Board ist ca. 3,00–5,20m lang, 65cm bis 80 cm breit und ähnelt einem Surfbrett. Das Paddel besteht aus Alu, Glasfaser, Holz oder Carbon und wird individuell auf die Körpergrösse angepasst.

SUP ist nicht anstrengender als entspanntes Fahrrad fahren oder Wandern; der dabei erzielte Fitnesseffekt für den Körper hingegen ist sehr groß. SUP ist Fitness –Wellness – Body Work out, Touring auf Seen und Flüssen, Wettbewerb mit langen Distanzen und Fun mit Freunden und Familie und Waveriding.

Stand Up Paddling (SUP) begann vor etwa 56 Jahren auf Maui (Hawaii) und wurde von vielen Surfern als Workout-Training für die wellenlosen Zeiten an der Northshore genutzt. Stand Up Paddle war nur eine komfortable Fortbewegungsart für Surf-Lehrer auf Hawaii, um durch den Einsatz eines Paddels schneller vom Ufer zu den wellenbrechenden Riffen und zurück zu gelangen. Vor 5 Jahren waren es Robby Naish, Dave Kalama und Laird Hamilton, die den Sport wiederentdeckt und wiederbelebt haben.

SUP ist ein perfektes, ganzheitliches und gelenkschonendes Ausdauer-Training für jeden. Stand Up Paddling ist ideal für den ganzen Körper: Das Paddeln kräftigt die Oberkörpermuskulatur sowie den Bauch und den Rücken; durch das Stehen und ständige Ausbalancieren auf dem Brett werden das Gleichgewicht und die Beine trainiert. Während des Paddelns ist der ganze Körper automatisch angespannt. Außerdem kann man beim SUP seinen Level selber bestimmen: Entweder man paddelt kraftvoll und schnell oder eher gemütlich und mit weniger Power.

Besonders gut geeignet ist Stand Up Paddling im Rahmen von Prävention und Therapie innerhalb der Physiotherapie, weil nahezu alle Muskelgruppen schonend angesprochen und trainiert werden. So wird nicht nur die körperliche Fitness spürbar verbessert, auch Verletzungen im Bewegungsapparat können gezielt gefördert und speziell trainiert werden.

Der Sportler steht aufrecht auf dem Surfbrett und erzeugt mit einem Stechpaddel ähnlich wie beim Kanufahren den Vortrieb. Dabei wird die Seite, auf der das Paddel im Wasser nach hinten und über dem Wasser nach vorn gezogen wird, regelmäßig oder unregelmäßig abgewechselt.

In der am häufigsten betriebenen Spielart wird das Fortbewegen durch Paddeln mit der Technik des Wellenreitens abgewechselt. Das Paddel wird beim Wellenreiten dabei zusätzlich zum Steuern des Surfbretts und zur Unterstützung der Balance eingesetzt. Durch die Kombination mit der Technik des Wellenreitens, kann die Geschwindigkeit durch auch die Schubkraft kleinerer Wellen kurzzeitig erhöht werden.

Dadurch ist es möglich, Wegstrecken insgesamt schneller und mit weniger Kraftaufwand zurückzulegen als mit reinem Paddeln. Allgemein können mit dem Stehpaddeln auf Seen oder an Meeresküsten größere Wegstrecken zurückgelegt werden.

Da man als Stehpaddler von den Revieren her nicht so eingeschränkt ist wie die Windsurfer, Kiter oder Wellenreiter, kann man diesen Sport fast überall dort ausüben, wo man Wasser findet. Bevor man jedoch blindlings startet raten wir dazu, sich vorher die Gegebenheiten anzuschauen oder bestenfalls sogar Jemanden zu fragen der das Revier und dessen Gefahren und Eigenschaften kennt und Tipps geben kann.

 

Aloha

Es wird meist mit „Liebe“, „Zuneigung“, „Nächstenliebe“ oder auch „Mitleid“ übersetzt. Es wird auf Hawaii als Grußformel beim Kommen und Gehen verwendet.

Aloha bedeutet nach einer volksetymologischen Erklärung der letzten Königin von Hawaii, Liliuokalani: „Im Angesicht des Atem Gottes stehen“, sinngemäß vom Geist Gottes erfüllt sein oder seinen Lebensatem eingehaucht bekommen zu haben.

Zitat der Königin Liliuokalani: „Kein Hawaiier hatte Erlaubnis dieses heilige Wort auszusprechen, ... es sei denn, er war mit seinem Gegenüber in Harmonie ...“

Mahalo: Danke

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